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Jan 8, 2016
Bioresonanztherapie. Lesen Sie hier weiter: Bioresonanz

Bringen Sie Zeit mit

Planen Sie beim ersten Besuch in unserer Tierheilpraxis 1-2 Stunden ein. Der Unterschied zur allopathischen (schulmedizinischen) Behandlung liegt unter anderem darin, dass zur klinischen Untersuchung die homöopathische Anamnese hinzukommt. Zusammen werden wir den Repertorisationsbogen (eine Art Fragebogen) ausfüllen, mit dessen Hilfe Ihr Therapeut das richtige naturheilkundliche Mittel für Ihr Tier heraussuchen wird.

Dies wird dann, nach Ihrem Verlassen der Praxis einige Stunden in Anspruch nehmen. Nachdem Ihr Therapeut das passende Mittel herausgesucht hat werden wir uns telefonisch bei Ihnen melden. Sie könnten im Vorfeld mithelfen, in dem Sie Ihr Tier zu Hause schon gut beobachten und diese Beobachtungen aufschreiben und zum ersten Besuch in die Praxis mitbringen.

 

Wichtig wäre, um nur einiges zu nennen:

 

  • Wo und wie aufgewachsen, Besitzerwechsel, Krankheiten, besondere Erlebnisse.
  • Fressgewohnheiten: hastig, viel, wenig, Vorlieben (Nass- oder Trockenfutter),
  • Allergien
  • Trinkgewohnheiten
  • Harn- und Kotabsatz
  • Wenn Beschwerden, wann sind sie schlimmer. Tageszeiten, Ereignisse, bei Aufregung, , Jahreszeiten, Wetterveränderungen etc.
  • Unarten wie: Unsauberkeit, übermäßiges Bellen, Zerstörungswut, Aggressionen gegen über anderen Tieren oder Menschen etc..
  • Krankengeschichte, welche Krankheiten, wann, welche Behandlungen wurden durchgeführt, wie haben Medikamente angeschlagen etc.

Falls Berichte oder Ergebnisse von Blutuntersuchungen oder Röntgenaufnahmen vorliegen bringen Sie diese bitte mit.

 

Geduld

 

Es heißt nicht, dass wenn man mit homöopathischen Mitteln behandelt, es immer länger dauert, als wenn man allopathische Medikamente verabreicht. Man kann sich leicht merken:

Je länger eine Erkrankung besteht, desto länger braucht sie um abzuheilen.

Man kann also nicht immer erwarten, dass jedes Mittel sofort anschlägt. Manchmal muss man Geduld haben und darf die Therapie nicht gleich abbrechen, wenn sich kein sofortiger Erfolg zeigt. Leider ist häufig das Problem einer erfolglosen Behandlung, dass Besitzer eine falsche Vorstellung von einer homöopathischen Therapie haben und diese entweder nicht nach Empfehlung des Tierheilpraktikers oder Tierarztes durchführen oder das ganze vorschnell abbrechen.

So kommen dann leider Gerüchte auf wie: “Ich habe es probiert, das hilft alles nicht”

 

Erstreaktion/Erstverschlimmerung

 

Das richtige Mittel wurde gefunden und verabreicht. Dann kann es besonders bei den höheren Potenzen zu einer sog. Erstreaktion/Erstverschlimmerung kommen. Dies muss nicht passieren, es kann aber vorkommen. Genauso kann es passieren, das sich die Stimmung ihres Tieres wesentlich verbessert, was auch ein sehr gutes Zeichen ist.

Der gesamte Organismus wird nun motiviert, sich selbst zu regenerieren, was alte Symptome heraufholen kann, bzw. bestehende Symptome verschlimmern kann. Z.B. wenn des Öfteren die Beschwerden mit Antibiotikum oder Kortison herunter-, also in den Körper hineingedrückt wurden, was erst den Anschein macht, die Krankheit wäre abgeheilt.

Diese Reaktion des Körpers ist allerdings notwendig, um die Erkrankung ganz aus dem Körper herauszuholen, damit sie vollständig abklingen kann.

Bei Anzeichen einer Erstreaktion melden Sie sich bitte gleich bei uns. Normalerweise ist dies nicht weiter schlimm, sondern erwünscht. Jedoch muss es innerhalb der folgenden Tage abklingen und dann zusehends besser werden.

 

 

Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, geben wir folgenden Hinweis:

Die genannte Therapie und Behandlung ist ein komplementärmedizinisches Verfahren und wird von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt.