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Jan 8, 2016
Bioresonanztherapie. Lesen Sie hier weiter: Bioresonanz

Ganzheitlich & verträglich

 
Eine Medizin so individuell wie jedes Tier selbst. Einfach, sanft und effektiv.
Mit der Kraft der Natur, werden nicht nur die Symptome, sondern die Ursache behandelt.
 
Die Selbstheilungskräfte des Organismus werden aktiviert und damit die Heilung des kranken Tieres bewirkt.
Sich gesund und glücklich fühlen und nicht krank und schwach, das wollen wir für uns und für unser Tier.
 
Mit der klassischen und modernen Homöopathie liegt das Gute so nah. Geben wir unseren Tieren die Chance, ohne schädliche Nebenwirkungen gesund zu bleiben und zu werden.
Die Naturheilkunde bietet uns so viele Möglichkeiten. Eine davon ist die Homöopathie, die als eigenständige Therapieform in der alternativen Medizin, die aus gutem Grund einen sehr hohen Stellenwert besitzt. Eine Medizin die bereits vor mehr als 200 Jahren von Samuel Hahnemann (Chemiker und Mediziner) begründet wurde.
  
Was eine Arznei heilen kann, das kann sie auch hervorrufen; und was eine Arznei hervorrufen kann, das und nur das kann sie heilen. Das ist das Wesen der Homöopathie.
 

Möglichkeiten und Grenzen homöopathischer Therapie

Homöopathische Therapie ist immer dann erfolgreich, wenn sich Regulationsmechanismen im Organismus aktivieren lassen. Daher können praktisch alle Organerkrankungen, Verhaltensprobleme, sonstigen Erkrankungen homöopathisch behandelt werden, z. B.:

  • Magen-Darm-Erkrankungen: Durchfall, Colitis, Verstopfung, Erbrechen, usw.
  • Atemwegserkrankungen: Bronchitis, Schnupfen, Mandelentzündung usw.
  • Harnwegserkrankungen: Blasenentzündungen, Nachbehandlung nach Blasensteinen, Nierenstörungen
  • Geschlechtsorgane: Zyklus- und Fruchtbarkeitsstörungen bei allen Tierarten, Scheinträchtigkeit der Hündin, Gesäuge – oder Eutererkrankungen, Erkrankungen in der Trächtigkeit, nach der Geburt, Erkrankungen von Neugeborenen und Jungtieren
  • Bewegungsapparat: Lahmheiten, Erkrankungen des Band- Sehen- Muskelapparates
  • Gelenke und Knochen: Verstauchung, Sehnenentzündungen (Tendinitis), Arthrosen,      Wirbelsäulenerkrankungen wie Spondylosen, Bandscheibenbeschwerden usw.
  • Jungtiererkrankungen: Knochenhautentzündung (Panostitis)
  • Nachbehandlung nach Operationen: Fraktur, OCD in der Schulter usw.
  • Leber - und Nierenerkrankungen
  • Herzerkrankungen
  • Hauterkrankungen: Allergien, Autoimmunerkrankungen (wenn sie nicht zu weit fortgeschritten      sind), Ekzeme aller Art, akut oder chronisch sind auch homöopathisch nicht ganz einfach zu behandeln und gehören in die Hand eines erfahrenen Therapeuten. Vor allem die Zusammenhänge mit Fütterung, Umgebung, Haltung, hormonelle Faktoren, Parasiten oder Pilzbefall müssen mit      Laboruntersuchungen abgeklärt werden. Unter diesen Voraussetzungen ist die regulative Behandlung mit homöopathischen Arzneien aus dem ganzheitlichen Ansatz erfolgreich und vor allem frei von Nebenwirkungen.
  • Folge      von Infektionen wie Borrelliose, Leishmaniose, Ehrlichiose
  • Verhaltensprobleme: Angst, Aggression, Folgen von Aufzucht, Tierheimaufenthalten,      Besitzerwechsel usw.
  • Tumorerkrankungen können unterstützend homöopathisch behandelt werden, gehören aber in die Hand eines erfahrenen Therapeuten. Bei diesen Tieren kann man homöopathisch das Allgemeinbefinden oft sehr gut erhalten.

           Aber es gibt Grenzen der therapeutischen Möglichkeiten!

Grenzen der Homöopathie sind gegeben…

  • wo Gewebe zerstört und nicht regenerierbar ist: schwere Leber- oder Nierendegeneration, schwerste Herzinsuffizienz, schwerer Rückenmarksabbau o.ä.
  • wo Mangelzustände eine Zufuhr einer Substanz erfordern: bei Zuckerkrankheit liegt ein Insulinmangel vor, der u. U. ersetzt werden muss, bei starker Pankreasinsuffizienz müssen u. U. Enzyme gegeben werden. Homöopathie kann hier unterstützend eingesetzt werden, um die Eigenleistung dieser Organe wieder zu aktivieren.
  • wenn mechanische Hindernisse Ursache einer Erkrankung sind: Ein Darmverschluss durch einen Fremdkörper muss operiert werden, eine zu große Frucht muss per Kaiserschnitt entwickelt werden u.s.w.

Die Erfolge homöopathischer Therapien bei Tieren sind immer wieder beeindruckend und Tiere kennen keinen Placebo-Effekt.

Das Allgemeinbefinden der Tiere ist deutlich besser, sie sind aktiver, haben mehr Lebensfreude und Lebensqualität.

Homöopathische Arzneien sind praktisch frei von Nebenwirkungen. Sie sind keine Gefahr oder Belastung für die Umwelt, bilden praktisch keine Rückstände, sind daher auch für lebensmittelliefernde Tiere von großem Interesse und in der biologisch/ökologischen Tierhaltung unverzichtbar.

Bei den Kleintieren können nicht nur Hund und Katze, sondern auch Heimtiere wie Meerschweinchen, Kaninchen, Zwerg- und Goldhamster und von Spezialisten Vögel, Exoten und Fische behandelt werden.

 

 

Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, geben wir folgenden Hinweis:

Die genannte Therapie und Behandlung ist ein komplementärmedizinisches Verfahren und wird von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt.